Technische Veröffentlichungen

Hier finden Sie Handlungsanweisungen, Checklisten, Merkblätter und Leitfäden, die den Umgang mit Lacken und Farben erleichtern sollen.



                                                     Merkblatt: Möglichkeiten und Grenzen der Spot-Repair-
                                                     Lackierung

Merkblatt Spot Repair.jpg
           Unter Spot-Repair-Lackierung versteht man eine Methode
           der Lackierung, die bei kleinflächigen Schäden
           angewendet werden kann, und die eine schnelle und
           kostengünstige  Reparaturform darstellt.
           Das Merkblatt führt die Möglichkeiten und Grenzen der
           Reparaturmethode auf.

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                                                    Merkblatt: Position der Lackhersteller zum Thema   
                                                    "Bleilackieren im Schadensfall"

                     
Merkblatt Beilackieren Schadensfall.jpg                              

                Im Zuge der Schadensfeststellung an Fahrzeugen sind viele
                Details des Schadensbildes und der Lackierung zu
                berücksichtigen. Nur durch diese Berücksichtigung sind
                Aussagen über die Notwendigkeit einer Beilackierung möglich.
                Das Merkblatt führt die technischen Aspekte auf, die zu einer      
                Entscheidung über das geeignete Verfahren der
                Reparaturlackierung herangezogen werden müssen.                    
              
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Merkblatt-Beilackieren.png






Merkblatt: Beilackierung in der Fahrzeugreparaturlackierung -
Eine technische Begriffsklärung

Bei der Verwendung des Begriffs „Beilackieren“ treten in der Praxis immer wieder Unklarheiten auf. Dies wird unter anderem dadurch verursacht, dass sich im Laufe der Zeit für dieses Reparaturlackierverfahren unterschiedliche Begriffe verbreitet haben. Das Merkblatt gibt einen Überblick über die Begrifflichkeiten in der Fahrzeugreparaturlackierung.


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Handlungsanweisung TAP 2015.png

CEPE Handlungsanweisung: Kennzeichnung von Pulverlackformulierungen auf Basis aromatischer Glycidylester (Araldite PT 910® und Araldite PT 912®)


In der Europäischen Union bietet die Gesetzgebung die Möglichkeit, eine Kennzeichnung von Gemischen auf der Grundlage von experimentellen Versuchsdaten zu ermitteln oder durch die Berechnungsmethode der CLP-Verordnung zu bestimmen. Da die Gesetzgebung damit unterschiedliche Grundlagen für die Kennzeichnung zulässt, kommt es zu uneinheitlichen Kennzeichnungen von Pulverlackformulierungen auf Basis aromatischer Glycidylester. Die CEPE Handlungsanweisung befasst sich mit den genannten Grundlagen und empfiehlt demnach eine Kennzeichnungsgrenze. 


 
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VdL-Merkblatt: Lacke und Luftreinhaltung

Im Zuge der Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen (2010/75/EU) in deutsches Recht erfolgte eine Überarbeitung der 31. BImSchV. Die Neufassung der Verordnung nimmt an vielen Stellen Bezug auf den Stand der Technik. In dem vorliegenden Merkblatt werden diese Verweise unter Beachtung früherer Erfahrungen mit Genehmigungsbehörden, Urteilen von Verwaltungsgerichten und Gesprächen mit Umweltministerien näher erläutert.


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VdL-Leitlinien Umweltschutz, Gesundheitsschutz und Sicherheit


Die VdL-Leitlinien Umwelt, Gesundheitsschutz und Sicherheit stellen für die Lackindustrie ein Bekenntnis zum Verantwortlichen Handeln im Rahmen der nachhaltigen und zukunftsverträglichen Entwicklung dar und bilden somit die Verpflichtung der gesamten Branche, Verantwortliches Handeln als Teil der Unternehmenskultur zu praktizieren, ab. 


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Merkblatt "Die Umsetzung der europäischen Industrie-Emissionsrichtlinie - Auswirkungen für Fahrzeugreparaturlackierbetriebe"


Durch die Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen (2010/75/EU) in deutsches Recht, gilt, dass reine Reparaturlackierbetriebe gemäß Punkt 5a, Anhang II, 31. BImSchV nicht mehr unter den Regelungsrahmen der 31. BImSchV fallen, sondern ausschließlich Produkte gemäß „Chemikalienrechtlicher Verordnung zur Begrenzung der Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen durch Beschränkung des Inverkehrbringens lösemittelhaltiger Farben und Lacke“ (ChemVOCFarbV) verwendet werden dürfen. In dem von der Projektgruppe Autoreparaturlacke erstellten Merkblatt werden  neben den Änderungen, die Auswirkungen und mögliche Fragen in der Praxis dargestellt und beantwortet.


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Merkblatt "Die europäische Decopaint-Richtlinie und ihre Auswirkungen in Deutschland"


Die Decopaint-Richtlinie (2004/42/EG) gibt sowohl für Farben und Lacke für Gebäude, Gebäudedekorationen und Einbauten sowie zugehörige Strukturen, als auch für Produkte für die Fahrzeugreparaturlackierung zulässige Grenzwerte für den Höchstgehalt an flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) an. In dem Merkblatt werden die Auswirkungen auf Holzlacke betrachtet, erläutert und auf verschiedene Gegebenheiten hingewiesen, die für den Markt relevant sind. An einem Beispiel wird zusätzlich die Problematik für handwerkliche Tischler- und Schreinerbetriebe dargestellt.


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Korrosionsschutz von Stahlbauten durch Beschichtungsstoffe


Die Broschüre „Korrosionsschutz von Stahlbauten durch Beschichtungssysteme“, die vom VdL und BVK herausgegeben ist, soll allen, die sich mit Korrosionsschutz befassen eine Hilfe sein, um sich mit den gültigen Normen, aber auch mit den Grundlagen des Korrosionsschutzes von Stahlbauten durch Beschichtungssysteme und den dafür eingesetzten Materialien vertraut zu machen.


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Checkliste für eine problemlose Pulverlackbeschichtung und Ergänzung "Dichtstromförderung"


Die VdL-Checkliste für eine problemlose Pulverlackbeschichtung soll dem Betreiber einer Pulverlackbeschichtungsanlage mit Injektorförderung Arbeitshilfe sein, die häufigsten Probleme zu benennen und zu erkennen, mögliche Ursachen zu finden und für Abhilfe zu sorgen. Unter einer Pulverlackbeschichtung ist im Sinne dieser VdL-Checkliste eine Beschichtung mit pulverförmigen Beschichtungsstoffen zu verstehen, zu deren Herstellung fast ausschließlich "duroplastische" Bindemittel verwendet werden.


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VdL-Ratgeber für die Planung von Pulverbeschichtungsanlagen

Die Anforderungen an moderne Pulverbeschichtungsanlagen sind umfangreich und die optimale Funktion ist von einer möglichst genauen Planung abhängig. Hierbei sind zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen. Dieser VdL-Ratgeber soll dem zukünftigen Betreiber als Arbeitshilfe im Rahmen der Gesamtplanung einer Pulverbeschichtungsanlage dienen. Dafür wurden die langjährigen, anwendungstechnischen Erfahrungen von Pulverlackherstellern im VdL, zusammengefasst.


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CEPE-Leitfaden für sicheres Pulverbeschichten

Charakteristisch für industrielle wärmehärtende Pulverlacke ist ihre Herstellung durch Zusammenmischen und Extrudieren von Harzen, Härtern, Pigmenten und Additiven. Aus den Angaben in diesem Leitfaden über sichere Arbeitsverfahren ist klar ersichtlich, dass das Gefahrenpotential beim Verwenden von Pulverlacken niedriger ist als beim Verwenden von konventionellen Beschichtungsstoffen auf der Basis von organischen Lösemitteln.


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Merkbklatt zur Verarbeitung von Pulverlacken mit Metallic-Effekt

Dieses Merkblatt wurde vom Technischen Arbeitskreis Pulverlacke des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie erarbeitet, um die Verarbeiter von Pulverlacken mit Metallic-Effekten zu informieren. Effekte können dabei durch Metallif-Effektpigmente jeglicher Zusammensetzung entstehen.


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Sicherheitshinweis zur Handhabung von Pulverlackfeinstäuben aus Endfiltern


Zyklonendfilterstäube von Uni-Pulverlacken und Metallic-Pulverlacken wurden aufgrund von Prüfungen des Institutes IBExU der Technischen Bergakademie Freiberg als besonders zündempfindlich eingestuft. Im Vergleich zur Einstufung "normal zündempfindlich" von Pulverlacken im Anlieferungszustand und im geregelten Kreislaufbetrieb einer Beschichtungsanlage resultiert also ein kritisches Zündpotential dieser Endfilterstäube. Der VdL rät daher dringend aus Sicherheitsgründen von einer Wiederverwendung der Endfilterstäbe ab. 


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VdL-Leitfaden zum Umgang mit Nanoobjekten am Arbeitsplatz


Die Nanotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie der Zukunft. Sie basiert auf der Nutzung der physikalischen, chemischen oder biologischen Effekte von Teilchen oder stofflichen Strukturen in einer Größenordnung unterhalb von 100 Nanometern. Die Anforderungen, die an einen sicheren Umgang mit neuartigen Produkten auf der Basis der Nanotechnologie gestellt werden, werden in dem Leitfaden zum Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz erörtert. 


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Pastöse Putze für Fassaden und Innenräume


Die Publikation "Pastöse Putze für Fassaden und Innenräume" der Fachgruppe Putz & Dekor des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. informiert Architekten, Bauherren und Handwerk über Kunstharzputz, Silikatputz und Siliconharzputz. So treffen Sie die richtige Entscheidung für Ihr Bau- oder Renovierungsvorhaben. 


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Leitfaden "Allergien und Beschichtungsstoffe"


Weltweit haben Allergien in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Das zeigt eine Reihe von internationalen Studien. In Deutschland leidet inzwischen jeder Fünfte unter einer allergischen Erkrankung. Bei Kindern liegt der Anteil noch deutlich höher. Dieser Leitfaden gibt einen Überblick über Allergien bei der Verwendung von Beschichtungsstoffen und
legt entsprechende Schutzmaßnahmen dar.


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Die Lackstory - 100 Jahre Farbigkeit zwischen Schutz, Schönheit und Umwelt

Die Lackstory – vom VdL herausgegeben aus Anlass des 100-jährigen Verbandsjubiläums – zeigt die Technik- und Produktgeschichte der Lack- und Farbenherstellung in Deutschland und setzt sie in Beziehung zur allgemeinen Kulturgeschichte und der wirtschaftlichen Entwicklung seit 1900.


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© VdL - Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V.
http://www.lackindustrie.de/Publikationen_/Technische%20Veroeffentlichungen/Seiten/Uebersichtsseite.aspx