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| Leitfaden zum Umgang mit Nanoobjekten am Arbeitsplatz |
| Die deutsche Lack- und Druckfarbenindustrie ist der Initiative Responsible Care (Verantwortliches Handeln) und den Prinzipien des Nanodialogs der Bundesregierung verpflichtet. Um die Mitgliedsunternehmen im Umgang mit Nanoobjekten am Arbeitsplatz zu unterstützen, hat der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. in seiner Projektgruppe Nanotechnologie einen Leitfaden zum Umgang mit Nanoobjekten am Arbeitsplatz erarbeitet und in den Nanodialog der Bundesrepublik eingebracht. Dieser Leitfaden steht in deutscher und in englischer Sprache als Download zur Verfügung.
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| Rohstoffkosten - Gegenwind im Aufschwung |
Nach der schweren Krise der Jahre 2008 und 2009 mit Produktions- und Umsatzrückgängen erwarten die Hersteller von Lacken und anderen Beschichtungsstoffen für das laufende Jahr einen Umsatzzuwachs von 3,5 Prozent.Allerdings steigen die Rohstoffkosten schneller als die Umsätze.So sind im letzten halben Jahr die Rohstoffkosten für die Lackerstellung insgesamt um mehr als zehn Prozent angestiegen, bei einzelnen Produkten sogar um bis zu 25 Prozent.
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| Lack- und Druckfarbenindustrie vor dem Aufschwung |
| Die deutsche Lack- und Druckfarbenindustrie blickt mit verhaltenem Optimismus auf das Jahr 2010. Bei einer Pressekonferenz am Rande der Mitgliederversammlung des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) am 11. Mai 2010 in Bad Dürkheim prognostizierte Verbandspräsident Peter Becker ein Marktwachstum von 1,4 Prozent für Deutschland. Die Lack- und Druckfarbenumsätze werden, so Becker, um 3,6 Prozent zunehmen, da der Kostenauftrieb bereits begonnen habe. Laut Becker verläuft die Erholung für viele Marktsegmente sehr langsam. Zwar sei für alle Teilbereiche der Lack- und Druckfarbenindustrie die Talsohle durchschritten, das Niveau der Jahre 2006 und 2007 werde aber auf absehbare Zeit nicht wieder erreicht werden.
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| Lack- und Druckfarbenverband |
| Die Mitgliederversammlung des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie wählte Dr. Helmut Rödder am 12. Mai in Bad Dürkheim zum Präsidiumsmitglied. Rödder wurde 1952 geboren, ist Jurist und trat 1981 in die BASF ein. Nach mehreren Tätigkeiten, zum Teil auch im Ausland, ist Rödder Geschäftsführer der BASF Coatings GmbH in Münster und als Arbeitsdirektor für das Personal zuständig. Die Nachwahl war notwendig geworden, weil das bisherige Präsidiumsmitglied Dr. Udo Reiter aus dem zehnköpfigen Gremium ausgeschieden ist. |
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| Überzogen und fehlerhaft: BUND-Darstellung zu Nano-Silber |
| Die BUND-Schrift zu Nano-Silber basiert auf vagen Vermutungen, überdramatisiert vermeintliche Gefahren und schürt ungerechtfertigte Ängste. In der Schrift geht der BUND auch auf Lacke und Farben ein, die nanopartikuläres Silber enthalten, um Bakterien und andere Keime, die sich auf Oberflächen ansiedeln können, zu bekämpfen. Solche Beschichtungen haben Bedeutung für den Einsatz in Krankenhäusern, Altenheimen und Arztpraxen, in denen Wandflächen mit diesen neuartigen Produkten angestrichen werden. Bekanntlich sterben in Krankenhäusern mehr Menschen an postoperativen Infektionen als an den Folgen der Operation selbst. Derartige neue Beschichtungsstoffe nutzen die Nanotechnologie anstelle herkömmlicher biozider Wirkstoffe, um die Hygiene in den entsprechenden Einrichtungen sicherzustellen.
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| Die Nanotechnologie eröffnet vielfältige Chancen für neue umweltverträgliche Produkte in der Lack- und Farbenindustrie. Diese Chancen sollten nicht durch einseitige Risikodiskussionen beeinträchtigt werden. Die Hersteller von Lacken und Farben lehnen deshalb das vom Umweltbundesamt in einem Hintergrundpapier zur Nanotechnik geforderte Melderegister für Verbraucherprodukte ab!
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| Im alltäglichen Gebrauch unbedenklich |
| Nanoteilchen, die in einer ausgehärteten Lackschicht fest eingebunden sind, können durch die normalen, alltäglich vorkommenden Beanspruchungen einer lackierten Oberfläche nicht freigesetzt werden. Dieses Ergebnis fanden Wissenschaftler des Instituts für Verfahrenstechnik und Umwelttechnik an der Technischen Universität Dresden heraus, wie jetzt die Wissenschaftszeitschrift „Journal of Aerosol Science“ berichtete.
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| Der Preis macht den Unterschied |
| Fragen der Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit von Lacken und Farben spielen beim konkreten Einkaufsverhalten privater Haushalte eine wesentlich geringere Rolle, als auf Grund der breiten öffentlichen Diskussion über Produktrisiken zu erwarten wäre. |
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| Die Deutschen bekennen Farbe im Wohnzimmer |
| Knapp ein Drittel der Deutschen würde die eigenen vier Wände noch in traditionellem Weiß gestalten; die Mehrheit bevorzugt fürs Wohnzimmer zunehmend farbige Akzente. Als Wunschfarben für das Wohzimmer am häufigsten genannt werden warme Erdtöne von Beige bis Braun (22 Prozent) und Pastelltöne aus Gelb (17 Prozent) und Orange (12 Prozent). |
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| Es muss nicht (immer) Weiß sein |
| Zwei Drittel der Hausbesitzer wünschen sich farbige Fassaden. Der Augenschein trügt nicht: Deutschlands Häuser werden farbiger. Und auch 2007 scheint sich der Trend fortzusetzen. Zwei Drittel aller Immobilienbesitzer würden gern in einem Haus mit farbiger Fassade wohnen. Hellgelb, Ocker, Champagner, Creme und Apricot bis hin zu Mintgrün und Türkis kämen dabei als Grundfarbe in Frage. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Deutschen Lackinstituts bei 1.165 Haus- und Wohnungseigentümern. |
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| Schöne Aussichten für Fenster und Türen |
| Haustüren und Fenster aus Holz liegen bei Architekten und Hausbesitzern wieder voll im Trend. Rund 12 Millionen Fenster und Außentüren aus Holz werden jedes Jahr in Deutschlands Häusern eingebaut, Tendenz steigend. Und das hat seine Gründe: Holz ist ökologisch sinnvoll, da die Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt werden. Und man kann mit farbigen Holzfenstern und -türen Akzente setzen. |
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